Die Pechsträhne der Damen 60 hält leider an!

Die Pechsträhne der Damen 60-Westfalenliga des TC Altschermbeck hält leider an.

Am Samstag hatten waren die Damen 60 des TC Herford zu Gast. Da deren Nr. 1, Jutta Brandtmann, nicht antrat, war die Siegchance groß, hatten die Schermbeckerinnen im vergangenen Jahr gegen die gleich Aufstellung doch mit 5:1 in Herford gewonnen.

In der ersten Runde gingen Magda Hoffmann (2) und Helgard Sasonow (4) an den Start. Hoffmann verlor mit 1:6 und 5:7, Sasonow gewann souverän mit 6:1 und 6:0.

In der Runde 2 wollten Inge Lütsch-Becker (1) und Karin Groß (3) punkten. Nachdem es für Lütsch-Becker beim Stand von 3:4 im ersten Satz noch gut aussah, wurde ihr ihre bestehende Knie-Verletzung im Verlauf des Spieles immer mehr zum Verhängnis. Den ersten Satz gab sie 6:3 an Ihre Herforder Gegnerin ab. Im zweiten Satz, beim Stand von von 0:2 ging es nicht mehr und Lütsch-Becker musste aufgeben. Die Verletzung bedeutet für sie, nebenbei bemerkt, das Ende der Tennissaison 2018.
Karin Groß (3) erledigte ihr Spiel deutlich mit 6:1 und 6:1, so dass es nach den Einzeln 2:2 stand und die Doppel die Entscheidung bringen mussten.

Durch den Ausfall von Lütsch-Becker hatte sich die Aussicht vom Gewinn beider Doppel verringert. Das erste Doppel Magda Hoffmann/ Helgard Sasonow erledigte seine Aufgabe gegen das starke Doppel der Herforderinnen mit 6:3, 6:2 hervorragend.
Das Doppel Karin Groß/Regine Heinz musste sich leider mit dem gleichen Ergebnis wie Doppel 1, nur für die Herforderinnen, geschlagen geben.

Das Unentschieden ist nach den drei Niederlagen ein Tropfen auf den heißen Stein zum Klassenerhalt. Am Mittwoch, den 20.06.2018, 12:00 Uhr, findet das nächste Spiel Zuhause gegen Concordia Flaesheim statt.
Hier muss unbedingt gesiegt werden, will man die Chance auf den Verbleib in der Westfalenliga wahren.

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